Aktuelles

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Fanprojekt Rostock – Ankündigungen im Überblick

Graffiti-LogoÖffnungszeiten:
Dienstag 13:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch 13:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag 13:00 – 18:00 Uhr
Montag und Freitag nach Absprache
Fanfrühstück ab 10:00 Uhr vor jedem Wochenend-Heimspiel

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Beitrag im Nordkurier – Datei Gewalttäter Sport

Die Datei Gewalttäter Sport wird seit 1994 von der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) geführt. Derzeit sind etwa 11.000 Personen in der Datei registriert. Wie im Interview gegenüber dem Nordkurier festgehalten, ist bereits der Name der Datei irreführend und suggeriert die Annahme, dass ausschließlich strafrechtlich verurteilte Personen in der Datei gespeichert sind. Dabei reicht ein Anfangsverdacht bzw. die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens aus (u.a. wg. Beleidigung, Diebstahl), um in die Datei aufgenommen zu werden. Die Aussagekraft hinsichtlich der tatsächlichen Gewaltbereitschaft der gespeicherten Personen kann durchaus hinterfragt werden. Darüber hinaus werden die Personen nicht über die Registrierung informiert.

„Martin Brochier ist Mitarbeiter des von der Arbeiterwohlfahrt geführten Rostocker Fanprojektes. Er ist schon seit Jahren im Bereich der Fansozialarbeit tätig, pflegt einen engen Kontakt zu den Ultras des FC Hansa und anderen Fangruppen. Für Brochier trägt die Datei Gewalttäter Sport nicht zu einer Entspannung im belasteten Verhältnis zwischen Fußballfans und den Ordnungsbehörden bei.“

Vollständiger Artikel – Nordkurier 20. Juni 2017 (pdf)

Vor Ort bei den Testspielen

Bei den kommenden Testspielen in der Vorbereitung des FC Hansa Rostock werden wir euch als Gesprächspartner vor Ort zur Verfügung stehen. Interessierte (m/w im Alter von 14 – 27 Jahre) können ab Rostock auch gerne bei uns mitfahren.

Mittwoch 28. Juni / beim SV Blau-Weiß Baabe
Abfahrt gg. 16:00 Uhr vom Fanprojekt

Freitag 30. Juni / beim FSV Malchin
Abfahrt gg. 16:30 Uhr vom Fanprojekt

Mittwoch 5. Juli / beim Güstrower SC
Abfahrt gg. 17:30 Uhr vom Fanprojekt

Meldet euch einfach bei Martin (0174 4459139).

Sommer – Sonne – Beachsoccer

Mit Beginn der Vorbereitung des FC Hansa Rostock auf die neue Spielzeit geben wir euch mit dem Start des Sommers die Möglichkeit, in die Beachsoccer Saison in Warnemünde einzusteigen. Ab kommender Woche wollen wir jeden Dienstag (ab 27. Juni) in den frühen Abendstunden (ab 19:00 Uhr) direkt vor dem Neptun Hotel gepflegt im Sand gegen den Ball treten. Da wir jedoch je nach Wetterlage spontan entscheiden ob wir spielen oder nicht, fragt vorab bitte einmal bei uns nach.

Kontakt:
Martin 0174 4459139

Wir freuen uns auf euch!
Team Fanprojekt

Sommerpause – Reisezeit

Bevor der Ligaalltag wieder Einzug hält und wir uns an den Spielen des FC Hansa Rostock erfreuen können, wünschen wir euch eine entspannte und kraftspendende Sommerpause. Egal ob ihr in Deutschland oder dem fernen Ausland zur Erholung oder zum Hoppen unterwegs seid, wir haben uns in der Vergangenheit immer sehr über eure Postkarten gefreut. Vielen Dank dafür!

Und auch in diesem Jahr sind wir wieder neugierig wohin es euch verschlägt. Schreibt uns :)

Adresse:
Fanprojekt Rostock
Wismarsche Str. 43
18057 Rostock

Team Fanprojekt

Erfolgreicher vierter Platz beim Fanfinale in Berlin

Die Teilnehmer des Fanprojekt Rostocks haben beim diesjährigen Fanfinale einen erfolgreichen vierten Platz belegt. Mit einem Teilnehmerfeld von mehr als 30 Mannschaften aus den unterschiedlichen Fanprojektstandorten wurde auf dem Sportfeld Jungfernheide in Berlin-Charlottenburg das Turnier in vier Gruppen ausgetragen. Während in der Gruppenphase gegen das Team von Schalke 04 noch ein 0:0 erkämpft wurde, musste sich das Rostocker Team im Halbfinale den Schalkern leider mit 0:2 geschlagen geben. Das Spiel um Platz drei wurde gegen den 1. FC Union im Glückspiel des Neunmeterschießens verloren. Im Finale standen sich Schalke 04 und die Borussia aus Dortmund gegenüber, wobei die Gelsenkirchener das Spiel mit 1:0 für sich entscheiden konnten. Am Samstagabend wurde dann gemeinsam mit allen TeilnehmerInnen das DFB Pokal Finalspiel im Berliner Olympiastadion besucht.

Festzuhalten bleibt, dass das Turnier mehrfach für „Gänsehautmomente“ sorgte und wir nächstes Jahr auf ein Neues den Finaleinzug in Angriff nehmen.

Zwei lesenswerte Kommentare zur Empfehlung …

Seit einigen Tagen steht der Sport Fußball wieder verstärkt im medialen Fokus. Ereignisse rund um das DFB Pokalfinalspiel in Berlin als auch bei den unterschiedlichen Relegationsspielen führen momentan zu einer durchaus unsachlichen und weniger differenzierten Diskussion. Wir möchten euch an dieser Stelle zwei lesenswerte Kommentare empfehlen:

1. 11Freunde – Massive Töne
[…] Denn wenn zwei Fanlager, die sich ansonsten nicht besonders mögen, spontan den Schulterschluss üben und im Wechselgesang »Scheiß DFB« rufen, sollte sich der Verband in erster Linie hinterfragen und nicht sofort mit dem Finger zurückzeigen. Anti-DFB-Banner sind sicherlich nicht die feine Art, aber ein Kapitalverbrechen sind sie auch nicht. Sie sind eine Unmutsbekundung jener Anhänger, die sich immer weniger gehört fühlen. Es gehört ihnen umso mehr Gehör geschenkt, wenn sie sich »absprechen«. Das Gegenteil scheint der Fall, die Grenzen der Sportgerichtsbarkeit haben sich zuletzt dahingehend verschoben, dass Banner und Schmähgesänge zu Teilausschlüssen führen. […]
11Freunde.de/Grindel

2. Wichtig ist auf dem Platz
[…] Es ist keine gute Zeit für Zwischentöne. Die übergroße Mehrheit der Menschen geht nicht in Fußballstadien, hat aber trotzdem eine starke Meinung zum Geschehen dort. Es ist auch viel einfacher, eine starke Meinung zu Dingen zu haben, von denen man nicht selbst betroffen ist.[…] Die Welt ist komplex und nur weil eine Lösung einfach klingt, ist sie nicht automatisch richtig. Oder überhaupt eine Lösung. Am Fußballzirkus nehmen Millionen Menschen Anteil und jeder einzelne von ihnen vertritt richtige und falsche Ansichten. Manchmal komplett entgegengesetzte, aber wenn der Fußball weiterhin ein Spektakel – und, ja, ein Business, warum denn auch nicht? – bleiben soll, das Millionen von Menschen verbindet, dann wird man Kompromisse finden müssen. Das erfordert die Bereitschaft, eigene Positionen infrage zu stellen und die Meinung des anderen mit einzubeziehen. Dafür müssen die Fakten auf den Tisch, die Diskussion von angstgetriebenen Empörungswellen wird nicht weiterhelfen.
altravita.com/platz

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